Über uns

Wer sind Kitty und Mike?

Kitty und Mike Stone sind ein Autorenpaar aus der Nähe von Marburg an der Lahn. Sie sind beide Mitte der Siebzigerjahre geboren und haben im August 2017 zusammengefunden, um im Februar 2018 bereits ihr erstes, gemeinsames Buch herauszubringen. Trotzdem hat es dann doch allen Ernstes bis zum 11. September 2020 gedauert, bis Mike seine Kitty nicht nur unter ihrem gemeinsamen Autorennamen zu seiner Frau gemacht hat, sondern auch nach geltendem Recht.

Als Autoren sind sie vor allem im Bereich der Dark Romance unterwegs, wo sie Romantik und Erotik erfolgreich mit Blicken auf die Schattenseiten der menschlichen Natur verbinden. Ausflüge in andere Settings als die Moderne – beispielsweise Historical, Fantasy oder Paranormal – finden immer wieder gerne statt.

Privat leben sie mit einem Kind, einigen Haustieren und einer gewaltigen Menge praktisch abgespaltener Persönlichkeitsteile, die sie “Protagonisten” nennen, zusammen. Bestätigten Gerüchten zufolge sollen sie nicht nur bei Facebook sehr aktiv sein, sondern sogar Videos über alle möglichen, thematischen Unanständigkeiten auf Youtube posten. Man munkelt sogar, dass sie eine Pinnwand besitzen, wo “Schlüppis” ihrer Fans wie Trophäen aufgehängt werden. Andere Verwerflichkeiten, von denen man hören könnte, sind bestimmt auch total wahr. So wie die Inhalte all ihrer Bücher natürlich zu 666 % auf wahren Geschehnissen und Tatsachen beruhen.

Ach, und Berufslügner nennen sie sich übrigens auch, weil sie ja “Autoren” seien …

Kitty ist die etwas ältere und ohne Frage schönere Hälfte des Paares, die von ihrem Mann (der diesen ganzen Text übrigens auch schreibt) ziemlich vergöttert wird. Sie war schon vor dem Kennenlernen der beiden unter ihrem damaligen, bürgerlichen Namen Melanie Weber-Tilse als Romance-Autorin erfolgreich.

Ihre Stärken – neben ihrer Schönheit, ihrer erotischen Ausstrahlung, ihrer Intelligenz, ihrem Witz und so vielem mehr – sind vor allem ihre Sorgfalt, ihre Kreativität und ihre Zuverlässigkeit. Sie ist ein verdammt bodenständiger Mensch, aber in ihrer Fantasie ist sie schon sehr lange auch mal auf völlig abwegigem Territorium unterwegs. Als Autorin kann sie dem endlich Gestalt verleihen und tut das zwar bevorzugt mit Mike, aber nicht absolut ausschließlich.

Sie besitzt neben reinem Schreibtalent auch eine Menge weiterer Fähigkeiten, die für Schriftsteller sehr nützlich sind. Außerdem ist sie die Ordnung im kreativen Chaos des Hauses Stone und dafür wird sie zu Recht wie die Königin behandelt, die sie ja wohl auch ist. (Wer widersprechen will, kann einen Termin mit Mike machen, sobald der eine narrensichere Methode erdacht hat, Überreste solcher Frevler spurlos verschwinden zu lassen.)

Mike wiederum ist … nun, kreativ ist er auf jeden Fall. So sehr, dass er für jedes fertiggestellte Buch auf dem Weg zur Vollendung mindestens ein halbes Dutzend total geniale Ideen hatte, die er dann wegen seiner chaotischen Natur schon wieder vergessen hat, bis er sich dem zuwenden könnte.

Mike – das weiß der Autor dieser Zeilen aus narrensicherer Quelle – liebt seine Kitty wirklich sehr und ist extrem glücklich, mit ihr zusammen den Traum von der Schriftstellerei leben zu dürfen. Dafür stellt er sich auch unerschrocken solchen Kleinigkeiten, wie PMS oder kotzenden Katzen, die mal wieder am Ficus knabbern mussten, der eigentlich eine Dracaena Marginata ist (aber wen in aller Welt interessiert DAS?!)

Was Kitty an Mike eigentlich findet, ist der Wissenschaft noch ein Rätsel. Man nimmt an, es kann gelöst werden, sobald die Quadratur des Kreises gelingt. Kann also nur noch bis zum Sankt Nimmerleinstag dauern. Aber wer würde schon die Entscheidung einer Frau infrage stellen, die ihren Mann liebt? Der Autor dieser Zeilen jedenfalls nicht. Der ist ja nicht blöd. 😉

Zusammen sind die Stones jedenfalls ein etwas ungewöhnliches Duo, das nicht nur zusammenlebt ODER zusammenschreibt, sondern beides tut. Und sie sind unanständig glücklich miteinander, trotz “fortgeschrittenen Alter” noch scharf aufeinander und irgendwie – ganz ohne auf Mainstream zu setzen, sich zu verbiegen oder zu bescheißen – auch noch moderat erfolgreich.

Wer sie ansonsten näher kennenlernen will, darf sie sehr gerne auf Facebook stalken. Oder auch anfreunden. Sie packen nicht ihr ganzes Privatleben dort online, aber man munkelt, es gibt schon mal eine rührende Liebeserklärung von ihm oder eine freche Frotzelei in seine Richtung von ihr. Und natürlich gibt es immer wieder Infos zu ihren Büchern und manchmal sogar die Gelegenheit, mitzureden.


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